Was nicht in den Büchern steht.

 
 
 
Kakao ist das Lieblingsgetränk von Schokobart. Morgens trinkt er gern eine Tasse warmen Kakao an Deck seines Schiffes. Durch das Geschaukel auf den Wellen schwappt ein großer Schluck auf seinen Bart. Schokobart kichert, weil sich seine ganze Schnute schokoladig braun färbt. Manchmal schwappt auch ein Schluck salziges Meerwasser in seine Tasse. Das findet der Pirat besonders lecker.
 
Das Schiff des kleinen Piraten vereint mehrere Funktionen auf seinen Reisen. Essen, Schlafen, Wohnen, alles geschieht auf kleinstem Raum. Unter Deck hat er es sich gemütlich eingerichtet. Eine kleine Küche, sein Bett und ein Kleiderschrank befinden sich im Bauch des Schiffes. Den meisten Platz an Bord nimmt sein Kakaovorrat ein. Unter Deck lagern 40 große Fässer, gefüllt mit feinstem Schokotrank.
Geniale Erfindungen sind Schokobarts großes Hobby. Er hat die weltweit erste und einzige Kakaokanone gebaut. Sie steht ganz vorn am Bug seines Schiffes. Schokobart feuert sie nur selten ab, denn er trinkt den Kakaovorrat lieber, als ihn in den Himmel zu schießen. Im ersten Buch „Der Kleine Seeräuber Schokobart“ hilft die Kakaokanone dem Piraten aus so manch brenzliger Situation. Schokobarts neueste geniale Erfindung ist der Schokozapf. Aus einem Bambusrohr macht er ratzfatz einen Trinkhalm. Mit dem kann er sein Lieblingsgetränk direkt aus dem Kakaomeer schlürfen.
Mehr dazu erfahrt Ihr im neuen Buch
„Der Kleine Seeräuber Schokobart und das große Kakaomeer“.
Kapitän Schaumbart heißt der Oberschurke. Er wird wegen seiner Wutanfälle im ganzen Kakaomeer gefürchtet. Bei jeder Kleinigkeit wird er furchtbar wütend und dann schäumt sein Bart los. Das ist, als hätte jemand eine ganze Hand voll Blubberschaumtabletten in die Badewanne geworfen. Alles voller Schaum. Überall. Der Fiesling hat daraus den Antrieb für sein Schiff erfunden. Den ganzen Wutschaum bläst er in sein Segel. Durch diesen raffinierten Trick ist er einer der schnellsten Seeräuber auf den Meeren. Allerdings kann er nicht allzu lange so schnell fahren, denn seine Wut macht ihn ziemlich schnell müde. Dann muss er sich erst einmal beruhigen und ein wenig ausruhen.